ADMIT bei der DGMP 2025 in Berlin
Vom 24. bis 27. September 2025 nahmen die ADMIT-Promovierenden erfolgreich an der 56. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Medizinische Physik (DGMP) in Berlin teil und präsentierten zahlreiche Beiträge in den Poster-Sessions und Vortragsreihen.
Bereits am Eröffnungstag stellte Anna Becker (TP A) erste Ergebnisse ihrer Monte-Carlo-Studie zu sekundären Neutronen bei FLASH-Protonenbestrahlungen vor. Das Teilprojekt A war zudem in der Poster-Session „Partikel“ durch Kim Tabea Giebenhain vertreten, welche die Entwicklung ihres Neutronendetektors präsentierte. Markel Fix Martinez konnte in seinem Vortrag am Abschlusstag im Rahmen der FLASH-Session einen Workflow zur Risikoabschätzung neutroneninduzierter Zweitmalignome präsentieren.
Im Rahmen der Dosimetrie-Session stellte Natalie Hornik ein optimiertes chemisches Dosimeter auf Fricke-Basis vor, das zur Evaluation von Simulationsergebnissen im ADMIT-Teilprojekt D eingesetzt wird.
Hyacinthe Kenfack Diffo (Teilprojekt M) demonstrierte in der Bildqualitätssitzung, wie Methoden des maschinellen Lernens das Rauschen in Niedrigdosis-CT-Bildern wirksam reduzieren.
Die Arbeiten zur spektralen Computertomographie wurden von Michèle-Louise Regner und Lilian Abou Assali aus dem Teilprojekt I vorgestellt. Michèle-Louise Regner präsentierte in einer Poster-Session die Evaluierung eines neuen Multi-Energy-QA-Phantom zur Verbesserung der CT-Bildqualität. Lilian Abou Assali zeigte, wie sich Metallartefakte in der spektralen CT reduzieren lassen. Beide nutzten für ihre Arbeiten virtuelle monoenergetische Bilder.
Auch unsere Teilprojektleiter waren auf der diesjährigen DGMP vertreten: Prof. Dr. Martin Fiebich (TP I) und Prof. Dr. Kilian-Simon Baumann (TP D) leiteten Abstract-Sessions, während Prof. Dr. Uli Weber (TP A) neben der Moderation einer Poster-Session, auch einen Vortrag zur FLASH-Dosimetrie bei Protonen- und Kohlenstoffionenbestrahlungen hielt. Das gesamte ADMIT-Team blickt auf eine inspirierende und erfolgreiche Woche voller fachlicher Impulse und intensiver Vernetzung mit Expert:innen aus der medizinischen Physik zurück.







